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More on the Death of Free Speech in Modern Germany: the punishment of Klaus Krusche

 

Geschrieben am 30.05.2006 von Klaus Krusche "die Oppositionelle"

Liebe Leserin, lieber Leser!

UND wieder geht eine kritische Homepage - nach "PILT", "das-gibts-doch-nicht" und anderen, auf Tauchstation.

Am Freitag fand die zweite Verhandlung gegen mich statt. (Einmal wurde ich bereits zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, wegen des Hinweises auf eine Fremd-Datei "Die verbotene Wahrheit"). Diesmal ging es um die Rezension eines amerikanischen Journalisten und Schriftstellers zum Buch "Der Pfaffenspiegel".

Vorwurf "VOLKSVERHETZUNG"! Strafe [1400 euros, ca US$2000]: 50 Tagesätze á 28 Teuro (zwei Teuro/TS hat mir die Richterin erlassen, gegen den Antrag des Staatsanwaltes. Er hatte 30 beantragt)

Beide Verfahren beruhen auf Anzeigen eines angehenden Priesters !!!

Dieser junge Mann war am Freitag als "Zeuge" geladen und auch anwesend. Er erweckte den Eindruck unter einer ziemlichen Profilneurose zu leiden und antwortete auf die Frage, warum er das macht: "Das betrachte ich als meine staatsbürgerliche Pflicht."

Nun denn: Dann betrachte ich es natürlich auch als meine staatsbürgerliche Pflicht alle meine Leserinnen und Leser vor

Benjamin Schöler
Steinstr. 3
17489 Greifswald

benjamin-schoeler@gmx.de

zu warnen.

Dieser Herr (21) Student der Theologie der Greifswalder Ernst-Moritz-Arndt-Universität, sucht sehr intensiv Seiten nach möglicherweise "verbotenen" oder "kritischen" Büchern und Links ab, um denjenigen dann anzuzeigen. Privatpersonen und Verlage.

Ich habe mich gefreut ihm in die Augen blicken zu können. Auf meine Frage, ob er das auf sein christliches Gewissen nehmen und auch noch ruhig schlafen kann, antwortete er, daß er sehr wohl ruhig schlafe. Nun könnte ich eigentlich mit meinem Denunzianten leben, denn viel zum Anzeigen (was gegen den § 130 verstößt) würde er nicht mehr auf meiner HP finden. Doch jetzt ist der Staatsschutz munter geworden. Weitere drei Anzeigen liegen gegen mich vor. Man untersucht akribisch jede Veröffentlichung auf meinen Seiten, um mir irgendwo und irgendwann, irgendwas vorzuwerfen.

Ich werde einem Kesseltreiben ausgesetzt.

Ich habe mich deshalb kurzfristig entschlossen "Die Oppositionelle" einzustellen. Diese Ausgebe hier steht noch eine Woche für Sie zur Verfügung. Bitte kopieren Sie alles, was Sie für lesenswert erachten, auf Ihren Rechner. Am kommenden Sonntag wird die gesamte Page von mir gelöscht!

Auch Rundbriefe versende ich nicht mehr, da natürlich der Staatschutz auch diese mitliest.

A. L. Prunner www.das-gibts-doch-nicht.de schreibt:

"Wenn ich mir das alles so anschaue, was hier "gespielt" wird und natürlich gleichzeitig mitbekomme, wieviel andere Menschen nicht die geringste Ahnung haben, was für ein Kampf momentan hier stattfindet, daß immer noch der Großteil der Bundesbürger glaubt, sie würden in einer Demokratie leben, daß sie noch immer glauben, daß Deutschland momentan nur in schwierigeren wirtschaftlichen Zeiten steckt, daß das Krankenversicherungssystem, das Rentenversicherungs- System oder die Arbeitslosenhilfe nur ein vorübergehendes Problem hnaben..... einfach nicht zu fassen, wie unglaublich perfekt die Maschinerie der Beeinflussung der Medien und des Fernsehens funktioniert.

Es mag zwar komisch klingen, aber manchmal habe ich regelrecht Hochachtung vor den Leuten die hier hinter den Kulissen seit langem die Fäden ziehen. Wie genau haben sie doch das Verhalten von Menschenmassen und deren Manipulierung studiert. Und sie haben ihre Aufgabe wirklich erfolgreich gemeistert. Es ist für mich manchmal unglaublich, wie dumm sich wirklich intelligente Menschen verhalten, wenn es darum geht, grundsätzliche Überzeugungen in ihrem eigenen Leben neu zu überdenken.

Gleichzeitig weiß und fühle ich aber, daß dieses Wissen über die wirklichen Zusammenhänge, über die wirklichen Hintergründe, über die wirkliche Geschichte der Menschheit auf Dauer nicht unterdrückt werden kann."

Diesen Worten kann ich mich nur anschließen. Besser hätte ich es nicht formulieren können. Früher hieß es: die kleinen Diebe hängt man, die großen läßt man laufen; jetzt aber: die kleinen Diebe hängt man, den großen läuft man nach.

 

Zum Tatvorwurf „Volksverhetzung"

Aktenzeichen: (265 DS) 81 JS 2806/05 (17/06)

ICH betreibe seit Dezember 2003 die private, nicht kommerzielle, Homepage „Die Oppositionelle", zur Volksaufklärung -- und nicht zur Volksverhetzung. Das Themenspektrum reicht inzwischen von A -- wie Apollo, bis Z -- wie Zionismus. Die Texte stammen in der Regel von anderen Autoren und ich lehne auf meiner HP eine Verantwortung für den Inhalt dieser Texte ab, da sie nur zur Meinungsbildung gedacht sind.

Im Spektrum meiner Veröffentlichungen zur Meinungsbildung gibt es auch kirchenkritische Texte. So zum Beispiel den Hinweis auf das Buch Der Pfaffenspiegel. Als ich zu diesem Buch eine Rezension erhielt, war ich davon überzeugt, daß es in dieser nur um das Buch als solches geht. Den Text dieser Rezension habe ich erst gelesen, als ich ihn mit der Anklageschrift zugestellt bekommen habe.

"Jedermann hat das Recht auf Freiheit der Meinung und der Meinungsäußerung; dieses Recht umfaßt die unbehinderte Meinungsfreiheit und die Freiheit, ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut durch Mittel jeder Art sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben." -- Vereinigte Nationen, 10 Dezember 1948.

Auch der Artikel zur freien Meinungsäußerung; Abs. 5, 1 GG sichert mir dieses Recht zu.

Anfangs war ich, wie der überwiegende Teil der Bevölkerung, im Glauben, ich würde in einer Demokratie leben. Diese Meinung änderte sich nach meiner ersten Verhandlung vor diesem Gericht.

Volksverhetzung", weil ich auf einen fremden Text verwiesen habe.

Nach diesem Urteil habe ich mich erst einmal gezielt mit den Themen befaßt und bin zu dem Schluß gelangt, daß man in keiner Weise von Demokratie reden kann, wenn Gerichte über Meinungsinhalte bestimmen. Man fühlt sich an die kirchlichen Dogmen des Mittelalters erinnert. Anstatt: „Wer die Form der Erde anzweifelt…" heißt es jetzt „Wer die Offenkundigkeit …. anzweifelt…", doch die Methoden sind die gleichen. Bürger werden aufgehetzt, um den Nachbarn anzuzeigen.

Bezeichnenderweise ist der „Zeuge" dieses Verfahrens ein angehender Priester. Ich habe im Internet recherchiert und bin sofort fündig geworden:

Herr Benjamin Schöler aus Greifswald, Student der Theologie der Greifswalder Ernst-Moritz-Arndt-Universität, zeigt alle an, deren AGBs und Haftungsausschlüsse auf Internetseiten nicht in Ordnung sind, sucht Seiten nach möglicherweise "verbotenen" oder "kritischen" Büchern und Links ab, um denjenigen dann deshalb ebenfalls anzuzeigen. Er hat Verlage angezeigt und meine Homepage mindestens zwei mal.

Ich finde es schon sehr merkwürdig, daß der Staatschutz dessen Anzeigen, (die Häufung dürfte auch dort nicht unerkannt geblieben sein), mit solcher Akribie nachgeht und sie auch noch der Strafverfolgung zuführt. Damit Sie sich ein Bild von dem „Zeugen" machen können, übergebe ich Ihnen die Anlage 1: „Benjamin Schöler"

Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges und der Gründung des Staates Israel wurde vom American Jewish Committee eine „Holocaust-Industrie" und eine „Holocaust-Religion" installiert. (Diese Begriffe sind nicht strafbar, da sie Buchtitel vom jüdischen Autor Dr. Norman G. Finkelstein darstellen. Diese Bücher sind frei käuflich.)

Friedrich Romig sagt dazu: „Den universellen Charakter dieser neuen Weltreligion hat im Oktober 2005 die UNO mit der Einführung des ab nun in jedem Jahr zu begehenden "Holocaust-Weltgedenktages" unterstrichen. Anders als beim Mord am Gottesohn wird jede Leugnung der historischen Tatsache des Holocaust an den Juden verurteilt. Man hat an seine Einzigartigkeit oder "Singularität" zu "glauben" wie der Christ an die Erbsünde. Als Glaubenswahrheit wird der Holocaust so zu einer Art Religion. Wer Zweifel an ihm hegt, gilt als Feind der Wahrheit".

Der „Holocaustmaulkorb" (§ 130 III StGB) gehört in den Mülleimer der Geschichte! Als ehemaliger DDR-Bürger weiß ich, daß eine Entmündigung des Volkes irgendwann ins Gegenteil umschlägt. Ich habe bisher vier Gesellschaftsordnungen überlebt und bin der festen Überzeugung, daß ich auch noch die nächste „Wende" erleben werde.

Ich kann Ihnen aus meinen letzten Erfahrungen berichten, daß inzwischen aus „Volksverhetzung" die „Volksvernetzung" geworden ist. Wie in der DDR wird die Opposition zum Staat immer stärker und es besteht keine Angst mehr vor der „Staatssicherheit".

Nicht alle Juden sind Zionisten. Es gibt unter ihnen viele realistisch denkende Menschen und sie werden immer mehr.

Ich zitiere aus einem Interview mit Gerard Menuhin:

„Ein Volk, das sich 60 Jahre nach Kriegsende mit den damaligen Geschehnissen einschüchtern läßt, ist nicht gesund. Es gibt ganz nüchterne Gründe dafür, diesen Gewohnheiten endlich ein Ende zu machen. Ohne ein Umdenken, das Selbstvertrauen und Nationalgefühl der Deutschen wiederherstellt, wird die führende Volkswirtschaft Europas bald zugrunde gehen. Daß sechzig Jahre nach Kriegsende ein Schweigegebot gilt, beruht auf verschiedenen Tatsachen. Vermutlich ist der gehorsame Charakter des deutschen Volkes -- jedenfalls der heute regierenden Generation der Umerzogenen -- hauptverantwortlich dafür. Hinzu kommt, daß andere Nationen -- hauptsächlich die USA, aber auch europäische Länder -- von einem fügsamen Deutschland profitieren. Und im Hintergrund agiert nach wie vor eine internationale Lobby einflußreicher Menschen und Vereinigungen, die im Sinne ihrer Sache die Deutschen unter Druck halten. In dieser giftigen Brühe schwimmen die Deutschen heute. Wer versucht, ans Ufer der Vernunft zu gelangen, wird von den eigenen Leuten unter Wasser gedrückt, bis er ertrinkt."

In vielen Staaten, sogar in solchen, in denen nie ein Massenmord an Juden stattgefunden hat, werden heute mit staatlicher Hilfe Gedenkstätten, Museen und Denkmäler errichtet, in denen an den Holocaust erinnert oder auf kultisch-feierliche Weise der jüdischen Opfer durch die Vertreter des Staates und der Gesellschaft gedacht wird. Yad Vashem in Israel wurde zum neuen Mekka, zu dem alle Politiker pilgern müssen, die in ihren Parteien, Ländern oder in der Welt etwas werden oder gelten wollen.

Auf der Seite „bundesarchiv.de" können Sie lesen:

„Das vom Bundesarchiv erarbeitete Gedenkbuch führt 150 000 ermordete jüdische Bürgerinnen und Bürger aus dem Gebiet des Deutschen Reiches namentlich auf"

Wer hat die sechs Millionen Namen und Adressen, sowie die dazugehörigen ehemaligen Melderegisterauszüge? Die Namen müssen da sein, denn 1986 lasen verschiedene Rabbiner anläßlich des Holocaust-Tages in Israel die Namen der sechs Millionen öffentlich vor. 69,4 Namen in einer Sekunde mußte jeder Rabbiner vorlesen. Ein weiteres Holocaust-Wunder.

Ein weiteres Zitat, diesmal von einem Briten, vom 5. Dezember 2005:

"Ich habe Eisenhowers Kreuzzug in Europa, (559 Seiten), Churchills Der Zweite Weltkrieg (4448 Seiten) und die drei Bände De Gaulles Kriegserinnerungen (2.054 Seiten), also insgesamt 7.061 Seiten (jeweils ohne die Einführung) überprüft, erschienen zwischen 1948 und 1959 und da findet man kein Wort über "Nazi-Gaskammern", "Völkermord an Juden" oder "6 Millionen toter Juden"" -- Richard Lynn, emer. Professor Universität Ulster, 5. Dezember 2005

DIE WELT schreibt am 22.2.06 auf Seite 8:

"Das Ergebnis ist fatal, wie überall, wo Erkenntnisfragen zu Glaubensfragen verbogen werden. Anders als das bekannte Glaubensbekenntnis läßt sich die Frage, ob es in Auschwitz Gaskammern gegeben hat, überprüfen; und zwar mit Hilfe der Wissenschaft. Gerichte braucht man dazu nicht."

Mit diesen Beispielen könnte man endlos fortfahren. Sie sollen zeigen, daß der Holocaust in erster Linie eine Sache des Glaubens, nicht des Wissens ist. Ja, gemäß Wiesel darf der gewöhnliche Sterbliche gar nicht darum wissen. Der Holocaust ist gemäß Wiesel "wohl wahr, aber er fand offenbar nicht statt". Dieses Geheimnis kennt nur der "Kreis der Priesterschaft der Überlebenden" laut Wiesel.

Zurück zu meiner Homepage.

Die Überschrift meiner Webseiten lautet: Daten -- Fakten -- Hintergründe

Daß meine Absichten von den Lesern verstanden und begrüßt werden, erfahre ich täglich durch viele positive Zuschriften. Besondere Zustimmung findet eine „Öffentliche Unschuldserklärung". Bisher haben 386 Deutsche und Österreicher, von Hamburg bis München, von Kanada bis zu den Philippinen, diese Erklärung unterzeichnet.

Den Text der Unschuldserklärung füge ich als Anlage 3 dieser Erklärung hinzu, da das Verlesen zu viel Zeit in Anspruch nähme. Ich möchte nur einen Absatz herausnehmen:

„4. Wir, die Unterzeichner, haben an keinen Greueltaten des Zweiten Weltkrieges teilgenommen und lehnen es deshalb konsequent ab, für etwas verantwortlich gemacht zu werden, was wir weder getan haben noch hätten verhindern können. Wir erklären uns ausdrücklich für "nicht schuldig" an den Verbrechen des Zweiten Weltkrieges, völlig unabhängig von der noch ausstehenden Klärung, welche davon nun wirklich stattgefunden haben und welche nicht."

Nach der heute hier angewandten „Rechtsprechung" müßten alle 386 Bürger wegen „Leugnung des Holocaust" angeklagt werden.

Weil der „Holocaust" ein riesenhaftes Geschäftsunternehmen ist, wird dieser Begriff auch wie ein eingetragenes Warenzeichen betrachtet. Das ist er aber nicht. Selbst der Duden sagt in der Ausgabe von 1996 zum Begriff „Holocaust": „Tötung einer großen Zahl von Menschen, bes. der Juden in der Zeit des Nationalsozialismus." -- Besonders der Juden also, aber keinesfalls ausschließlich die Juden betreffend. Es ist deshalb auch gemäß Duden berechtigt, zum Beispiel vom Bombenholocaust zu sprechen oder vom Vertreibungsholocaust.

In einem Interview der Tageszeitung Die Presse (Wien) mit dem Oberrabbiner der Orthodoxen Jüdischen Gemeinde in Wien Moishe Arye Friedman, sagte dieser u. a. :

„Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen."

Sehr interessant ist in diesem Zusammenhang die unterschiedliche Beurteilung der Aussagen deutscher oder jüdischer Bürger zum Thema.

Der israelische Saxophon- und Klarinettist Gilad Atzmon argumentierte, es gäbe "keinerlei forensischen Beweis" dafür, dass es wirklich 6000000 betragen habe. U. a. wegen dieser Aussage wurde gegen Herrn Atzmon von Herrn Günter Deckert bei der Kripo Weinheim Strafantrag gestellt.

Am 09.01.2006 erhielt Herr Günter Deckert, unter Aktenzeichen 33 Js 440/05, folgende Antwort von der Staatsanwaltschaft Bochum (Auszug):

„Der Beschuldigte soll lediglich kritisiert haben, daß ein öffentliches Anzweifeln der Zahl von Millionen Todesopfern unter Strafe gestellt werde, obwohl selbst vom Holocaust-Museum Yad Vashem in verschiedenen Studien die Zahlen von 5, 1 bis 5, 5 Millionen beziffert würden. Er habe lediglich zu verdeutlichen versucht, zu welchem Fetisch diese abstrakte Zahl geworden sei -- als wenn der Holocaust gleich harmloser erscheine, wenn „nur" halb so viele Juden ermordet worden seien… Der Beschuldigte selbst hat ausdrücklich darauf hingewiesen, kein Holocaust-Leugner zu sein. Es seien nicht nur Juden gewesen, die in diesem blutigen Krieg gestorben seien und die Zahl der Toten mache nicht den Unterschied….

Aus dem Gesamtzusammenhang seiner Äußerungen ergibt sich somit auch, dass der Beschuldigte mit der Behauptung, die bekannte Geschichtsschreibung über den Holocaust sei eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung, offensichtlich nicht den Holocaust als solchen zu leugnen suchte. Das Vertreten einer solchen Ansicht ist jedoch nicht von strafrechtlicher Relevanz, sondern von dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung gemäß Art. 5 Abs. 1 GG gedeckt.

Das Ermittlungsverfahren war daher gemäß § 170 Abs. 2 der Strafprozeßordnung eingestellt worden, da sich gegen den Beschuldigten ein hinreichender Tatverdacht der Volksverhetzung gemäß § 130 Abs. 3 StGB nicht begründen ließ.

Hochachtungsvoll ....."

Ich hoffe doch, daß ich, als Deutscher, nicht anders behandelt werde.

Kritik an Israel, und auch an den Personen, die den Holocaust benutzen, um ihre Taten zu rechtfertigen, muss gem. der im Grundgesetz verbrieften Meinungsfreiheit nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht sein. Meine Homepage ist deshalb ein demokratischer Teil der Aushilfe bei der sog. „4. Kontrollinstanz der Demokratie", der freien Presse, und dient rein der Aufklärung.

In einem Brief von Horst Mahler heißt es -- ich zitiere:

„Es ist die heilige Pflicht des richterlichen Berufsstandes, das Treiben der Holocaustjuristen zu beenden. Hier ist jeder einzelne Richter in der Pflicht. Das geringste, was zu tun jedem von ihnen obliegt, ist das Bemühen, durch schriftliche Eingaben den Richterbund zu veranlassen, sich öffentlich für die vollständige, ersatzlose Streichung des § 130 StGB-BRD auszusprechen bzw. die Richterschaft zur Verweigerung der ihr zugemuteten Vasallendienste aufzurufen. Versagt die Richterschaft bei dieser Aufgabe, wird sie insgesamt zum „Mittäter durch Unterlassen".

Dem Paragraph 130 des deutschen Strafrechtes wurden, auf Drängen der Jüdischen Gemeinde, die Absätze 3 und 4 hinzugefügt. Diese widersprechen allen Rechtsnormen. Ich verwehre mich dagegen, daß diese gegen mich angewandt werden sollen. Jedes Urteil, außer Freispruch, wird von mir angefochten..

Klaus Krusche mail to

 

 

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